♠ Flüchtlinge als Machtwerkzeug

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Alle Flüchtlinge, die nach Europa strömen, kommen aus Gebieten, die von der GeldMonarchie destabilisiert wurden, um dort Zugriff auf ihre Ressourcen zu bekommen, ihre Zentralbank zu übernehmen und diese Länder der WTO anzugliedern. Im Nachfolgenden Wiederaufbau werden die Nationen überschuldet, was deren Selbständigkeit defacto beendet, egal wer die Regierung dann stellt, solange es eine Demokratie ist.

Selbst wenn die Flüchtlingsströme nicht zu Beginn schon mit einkalkuliert wurden, so wurden sie irgendwann mit dem Geld für Menschenhändler zur Waffe gegen Europa eingesetzt, das wirtscahftlich zu mächtig wurde und sich zu sehr an Russland angenähert hat. Die Flüchtlinge werden außerdem als Waffe gegen das Weltmachtstreben von China in Myanmar eingesetzt und sie wird gegen die USA von Trump eingesetzt, um Trumps Wiederwahl zu verhindern. Es sind keine Philantropen, die das finanzieren.

Indian Removal Act

1830-05-28
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Der Indian Removal Act (dt. Indianer-Umsiedlungsgesetz oder Indianer-Ausweisungs-Gesetz) wurde 1830 in den USA erlassen, um eine gesetzliche Grundlage für die Vertreibung der Indianer (Indian Removal) aus den Bundesstaaten östlich des Mississippi River zu schaffen.

Als Pfad der Tränen (Trail of Tears) wird die Vertreibung von nordamerikanischen Ureinwohnern („Indianern“) aus dem fruchtbaren südöstlichen Waldland der USA in das eher karge Indianer-Territorium im heutigen Bundesstaat Oklahoma bezeichnet.

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2015 – Renzi übt moralischen Druck auf EU

2015-05-15
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Renzi: „Die ganze Welt soll sehen, was geschehen ist… [so]dass diejenigen, die vorgeben, nichts gesehen zu haben, damit aufhören“.

Der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi im Mai 2015 als er nach dem erneuten Widerstand einiger EU-Staaten gegen eine verbindliche Verantwortungsteilung für Flüchtlinge ankündigte, das im April 2015 gesunkene Flüchtlingsboot mit 500-600 Leichen bergen zu lassen.

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2015 – Flüchtlingskrise

2015-06-15
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Als „Flüchtlingskrise in Europa“ wird oft der starke Anstieg ein- und durchreisender Flüchtlinge und Migranten in oder durch viele Staaten Europas und dessen gesamtgesellschaftliche Folgen bezeichnet.

Die Zunahme wurde in Europa als „Krise“ eingestuft, seit sich die Zahl der Asylbewerber 2014 auf rund 627.000 erhöhte und 2015 auf über 1,3 Mio. fast verdoppelte. Sie lag 2016 nochmals bei 1,26 Mio. und ging infolge der Schließung der Balkanroute, dem EU-Türkei-Abkommen vom 18. März 2016 und weiteren Maßnahmen 2017 auf rund 650.000 zurück.

 

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2016 – Diversität als gesellschaftliche Ressource

2016-03-10
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Jochen Oltmer ist Professor für Neueste Geschichte am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück.

Wichtig sind mir zwei Dinge: Der Grundsatz allen Handelns in diesem Feld muss die individuelle Prüfung eines Asylbegehrens in einem rechtsstaatlichen Verfahren sein. Weder der Zugang zum Asylrecht noch die Widerspruchsmöglichkeiten und Rechtswegegarantien dürften beschnitten werden.

Institutionen wie der Flüchtlingshochkommissar der UN sind massiv chronisch unterfinanziert, immer im Notfallmodus, ein proaktives oder gar präventives Arbeiten ist nicht möglich.

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The New York Declaration for Refugees and Migrants

2016-09-19
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Man will über die UN nach und nach Regelungen einführen, welche anmählich die Konzentration der Bevölkerung langfristig in den angestrebten Mega-Städten erreichen wird. Dieser Prozess ist ja schon lange im Gange, auch ohne gezielte Hilfe von Außen. Menschen streben schon immer dahin, wo sie denken, dass es ihnen dort besser geht, als da, wo sie herkommen.  Das Mittel der Vertreibung und Flucht wurde schon immer auch politisch verwendet. Jetzt wird das Ziel aber strukturiert global angegangen.

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2017 – Europäischer Rat: Erklärung von Malta

2017-02-03
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abgegeben von den Mitgliedern des Europäischen Rates, über die externen Aspekte der Migration: Vorgehen in Bezug auf die zentrale Mittelmeerroute

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Global Compact for Save, Orderly and Regular Migration

2018-07-11
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Am 11. Dezember 2018 soll in Marrakesch (Marokko) der UN-Migrationspakt  unterzeichnet werden.

Jürgen Fritz:

In jedem zweiten, dritten Satz ist von „Menschenrechten“ die Rede und es wird schnell klar, worum sich die gesamte Politik der Länder, die diesen Pakt unterzeichnen, in den nächsten Jahrzehnte drehen soll: um Migranten und deren Wohl. Dass man hier nicht nur einige wenige Millionen Migranten im Blick hat, sondern zig, wenn nicht hunderte Millionen, auch das dürfte klar sein. Offensichtlich ist hier ein gigantisches Umsiedlungsprogramm geplant, wie es die Welt noch keines gesehen hat.

Und dieses Programm richtet sich vor allem gegen eine Seite: gegen Europa, gegen die

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