♠ Macht

Ich habe Macht, wenn ich in der Lage bin andere Menschen so zu beeinflussen, dass diese ihre Ziele meinen Zielen unterordnen oder diesen zumindest nicht entgegenstehen.

Das Streben nach mehr Macht ist die Ursache für alle Gründungen von menschlichen Organisationen. Jeder der Regeln für Andere festlegt hat Macht.

Alle Menschen einer Organisation sind miteinander verschränkt. Sie ordnen alle einen Teil ihrer individuellen Ziele dem Ziel der Organisation unter. Das Individuum hofft durch die Verschränkung mit der Organisation seine individuellen Ziele schneller oder leichter erreichen zu können, weil viele Menschen mehr Macht haben als ein Einzelner.

Betrachten wir mal die Strukturen der Macht in menschlichen Organisationen.

Ursachen des Machtstrebens

Jedes Machtstreben in der menschlichen Gesellschaft hat den Trieb des Körpers als Ursache. Der Trieb zur Erhaltung der Art hat als Unterziel, die Erhaltung des Individuums. Das Individuum muß demnach möglichst schnell lernen, welche Verhaltensweisen ihm ein möglichst langes Leben bescheren und wie er seine Gene möglichst oft an zukünftige Generationen weitergeben kann.

Der Erkenntnistrieb unseres Geistes wird in der Kindheit vom Körper angelernt, damit die Person möglichst schnell überlebensfähig wird. Die meisten Menschen beschäftigen sich ihr ganzes Leben lang damit, wie sie den Trieb des Körpers nach einem langen Leben und der Weitergabe seine Gene befriedigen Können.

Sie häufen Werte an und Vögeln Alles, was ihnen möglich ist.

Ziele der Macht

Die Ziele jedes Machtstrebens der Körperentität ist es die Kontrolle über Ressourcen zu bekommen, die wir unbedingt zum individuellen Überleben und zum Überleben der Art benötigen.

Aus diesem Grund entwickelt der Generalist Mensch als Individuum Fähigkeiten, die sein individuelles Überleben in seinem momentanen Umfeld wahrscheinlicher macht.

Dies gilt für jedes Individuum und für jede Organisation von Menschen. Da aber mit jeder Entwicklung von neuen Verhaltensweisen der Individuen und der Organisationen sich immer auch das individuelle Umfeld des Individuums sich verändert, ist eine ständige Evolution der menschlichen Gesellschaft unausweichlich.

Nur wer sich mitentwickelt hat die Chance seinen obersten Zielen nahe zu kommen und auch zu bleiben. Die Entwicklung der menschlichen Kultur ist prominentes Beispiel dieses Vorganges.

  • Immer größere Organisationen.
  • Immer größeres Spezialistentum.
  • Immer komplexere Machtstrukturen.
  • Immer mehr Wissen notwendig.
  • Für das Individuum wird es immer wichtiger obiges auch zu erkennen.

Arten der Machtausübung

Physische Macht

Ich bezeichne die physische Macht als die Potenz oder Kapazität andere Lebewesen zu töten oder sie so zu schädigen, dass sie ihrem Drang zum Überleben nicht mehr nachkommen können. Die physische Macht eines Individuums oder einer Organisation steht in der Hierarchie der unterschiedlichen Machtmechanismen an oberster Stelle

Unter den menschlichen Individuen gibt es große Unterschiede in ihren Fähigkeiten anderen Menschen Schaden zuzufügen. Die körperlichen und mentalen Unerschiede sind sehr groß. Unsere Körperentität folgt ihrem egoistischen Trieb möglichst lange als Individuum zu überleben.

Wissen ist Macht

Der Mensch als Generalist kann sich jeder lokalen und inzwischen internationalen Machtstruktur anpassen, um seine individuellen Ziele zu optimieren. Dies kann er, weil er auch einen Drang zur Erkenntnis hat und die dafür notwendigen Fähigkeiten. Er hat verschiedene Techniken gelernt, seine persönliche Macht zu vergrößern oder die Macht von anderen zu minimieren.

Die Optimierung für den einzelnen ist aber nur möglich, wenn er sich auch mit diesen Machtstrukturen intellektuell auseinander setzt, um deren wirklichen Ziele auch zu verstehen. Die Bewertung der einzelnen Individuen der obersten Machtstruktur reicht nicht mehr aus, um auf die wirklichen Ziele der Organisation zu schließen.

Das öffentliche Führungspersonal der heutigen sogenannten demokratischer Staaten ist nicht mehr Inhaber der wirklichen Macht im Staate. Sie sind oft nur Handlanger der Machtinhaber der Ressource Geld oder sehr stark von deren Wohlwollen abhängig, was zur Synchronisation gemeinsamer Ziele führt.

Organisationen

Eine der ersten Maßnahmen, die der Mensch gelernt hat um seine Macht zu vergrößern ist, dass sich Individuen zu Organisationen verschränken, um ihr physisches Machtpotential zu vergrößern.

Es ist ein naheliegende Entwicklung in der menschlichen Kultur, um in einer Gruppe von gleichgesinnten leichter zu überleben. Man schließt sich zu einer Organisation zusammen, um gegen Angriffe von außen besser gewappnet zu sein oder auch um leichter andere zu überwältigen.

Ziele der Organisation

Die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses aller Individuen über die obersten Ziele der Organisation ist unumgänglich und ständiger Evolution ausgesetzt. Das gemeinsame Ziel der Organisation kann aber auch durch wenige Individuen mit großer Macht den anderen Individuen mit Machtmittel aufgezwungen werden.

Es bilden sich auch Organisationen, deren Ziel ausdrücklich ist, andere Individuen oder andere Organisationen zu schädigen.

Es bilden sich auch Organisationen, die keine besondere innere Struktur besitzen sondern deren Mitglieder sich lediglich auf ein gemeinsames Rahmenwerk ihrer Aktivitäten oder deren Ziele einigen. Sie treffen sich regelmäßig in größeren Abständen und stimmen ihre Ziele ab. Die Bilderberg-Konferenz ist solch ein Beispiel.

Spezialisierung der Individuen

Je größer die Anzahl der Mitglieder einer Organisation, um so notwendiger wird es, dass sich die einzelnen Mitglieder spezialisieren, um die Gesamtheit der notwendigen Aufgaben innerhalb der Organisation zum Überleben  sicherzustellen.

Eine Spezialisierung des Individuums durch Entwicklung seiner individuellen Besonderheiten zum Wohle der Organisation wird dadurch gefördert.

Hier wird es deutlich, wie wichtig die große Vielfalt an Fähigkeiten der Individuen ist, um möglichst alle Aufgaben in die fähigsten Hände geben zu können. Keiner kann alles gut.

Mit der Spezialisierung des Einzelnen in der Organisation geht natürlich auch eine größere Vielfalt an notwendigen Interaktionen innerhalb der Organisation einher, um die einzelnen Aufgaben so abzustimmen, dass ein Optimum für die Organisation erreicht wird.

Spezialisierung erhöht die Vielfalt und die Produktivität.

Machtstrukturen

Bei der Bildung von Organisationen kommen aber nun alle Schwierigkeiten der Machtbeziehungen zwischen Individuen innerhalb der Organisation zum Tragen. Es bildet sich gezwungener Maßen eine Machtstruktur innerhalb der Organisation heraus.

Jetzt wendet sich der Drang nach Sicherheit zum Überleben des Einzelnen gegen die anderen Mitglieder der eigenen Organisation. Es entwickelt sich ein Machtkampf innerhalb der Organisation aus, wenn es keine allgemeingültige Regeln gibt, die sicherstellen, dass alle Individuen der Organisation Vorteile von der Teilnahme haben.

In allen menschlichen Organisationen haben sich deshalb Regeln etabliert, welche die Pflichten und Freiheitsgrade jedes Einzelnen in der Organisation regeln sollen.

Die Machtausübung und Entscheidungen über die Machtausübung innerhalb und außerhalb der Organisation muß geregelt werden, sonst ist die Organisation als Ganzes nicht lebensfähig. Sie würde wieder im Chaos der individuellen Ziele zerfallen.

In der gesamten menschlichen Kultur geht es immer um die Machtverteilung innerhalb und außerhalb von Organisationen.

Selektion

Organisationen, die sich ihre Mitglieder aussuchen können besitzen alle einen internen Selektionsprozess, der sicherstellen soll, dass nur solche Individuen Teil der Organisation werden, welche dem Ideal der Organisation möglichst nahe kommen.

Fehlverhalten wird mit Strafe oder Ausschluss sanktioniert.

Individuelle Macht

Jedes Individuum strebt auch innerhalb jeder Organisation nach seinem persönlichen Maximum an Macht, um seine individuellen Ziele zu optimieren.

Unterschiedliche Menschen haben unterschiedliche Verhaltensweisen entwickelt, um ihre Ziele zu verfolgen.

Verhaltensrepertoire

Das wichtigste Mittel, das ein Individuum haben kann, um ein gute Position in der Machthierarchie zu erreichen ist ein großes Repertoire an unterschiedlichen Verhaltensoptionen für alle denkbaren Situationen im Leben.

Dazu gehört ein stabiles Selbstbewusstsein über die eigene Stärke und Wichtigkeit, die im Wesentlichen durch die soziale Kompetenz der Beziehungspersonen der Kindheit und Jugend geprägt werden.

Um die Vielfalt der Verhaltensoptionen zu erhalten gehört eine große Portion Mut und Neugierkeit auf Neues dazu, kombiniert mit der Fähigkeit Situationen halbwegs richtig einschätzen zu können, damit der eigene Schaden nicht zu groß wird.

Es ist dabei notwendig, das man In einigen Situationen verliert, um die Grenzen der eigenen Möglichkeiten richtig einschätzen zu lernen.

Gruppenbildung

Es bilden sich nun neue Organisationen innerhalb der Organisation, um in den Hierarchien der Macht der Organisation möglichs weit nach oben zu gelangen. In jeder großen Organisation bilden sich sogenannte Seilschaften, die sich gegenseitig helfen in der Hierarchie aufzusteigen.

Tarnung

Tarnung hilft zum Schutz  vor übermächtigen Feinden. Dient aber auch dem unerkannten Annähern an potentielle Opfer. Im menschlichen Raum wird hier die Fähigkeit zur Lüge und die Fähigkeiten des Marketings gesehen, welche alle das Ziel haben, sich bessere Fähigkeiten anzudichten, als man wirklich besitzt.

Diese Fähigkeit haben alle asozialen Führungspersönlichkeiten in großem Maße. Sie lügen oft über die wirklichen Ziele und Aktivitäten ihrer Organisation und ihrer Person.

Bedrohung

Bedrohung von Konkurrenten in der Organisation durch Androhung physischer Macht und mentaler Macht ist auch ein häufig benutztes Mittel, um einen Konkurrenten zu schwächen oder auszuschalten, wenn es um das Erreichen einer besseren Funktion innerhalb der Organisation geht.

Ein häufig angewendetes Mittel dieser Kategorie ist auch die persönliche Ablehnung eines Konkurrenten bis hin zum Stalking und übler Nachrede. Die meisten Menschen haben eine Sehnsucht nach Frieden und haben kein erfolgreiches Verhalten für Konfrontation mit anderen Menschen.

Das ständige Verbieten von notwendiger und angemessener Aggession in der Kindheit und Jugend ist die Ursache solcher Unfähigkeit. Diese Unfähigkeit wird meist auch durch die Mächtigen einer Organisation gefördert.

Sport

Jede körperliche Ertüchtigung, besonders der Kampfsport dient der Optimierung der körperlichen Möglichkeiten zur Vergrößerung der individuellen physischen Macht.

Waffen

Es wurden sehr raffinierte Wafen und Kampftechniken entwickelt, um die Mächtigkeit und Reichweite der physischen Macht einer einzelnen Person oder einer Organisation um ein Vielfaches zu vergrößern.

Wissen

Auch die Vergrößerung von Wissen über die unterschiedlichsten Möglichkeiten, der Ressourcenoptimierung in allen Bereichen des menschlichen Zusammenlebens hilft sowohl dem Individuum wie auch der Gruppe oder der Organisation ihr Machtpotential zu vergrößern.

Das Gleiche gilt für die Optimierung der Verhaltensmöglichkeiten zum Erreichen der individuellen Ziele.

Geld

Im Laufe der menschlichen Kultur hat der Mensch hat sich ein Werkzeug geschaffen, mit dem er innerhalb der menschlichen Gemeinschaft so ziemlich alle Waren und Dienstleistungen von anderen Menschen erwerben kann.

Es ist das Geld. Besitzen sie viel Geld, dann haben sie auch Zugriff auf viele Ressourcen zum Überleben und damit auch Zugriff auf viel physische Macht. Besitzen sie viele Attribute der Macht, dann haben sie immer auch bessere Chancen beim anderen Geschlecht.

Die Organisationen verwenden Geld als Steuerungsinstrument, um die einzelnen Strukturen der Gesamtorganisation zu festigen. Leistungen für die Organisation werden nun mit Geld entlohnt. Mit Geld kann sich jeder Sach- und Dienstleistungen bei den Spezialisten einkaufen. Sach und Dienstleistungen helfen dem Individuum, seine persönliche Zielverfolgung zu optimieren.

Geld ist das Blut jeder großen Organisation. Inzwischen ist es weltweit die zweitwichtigste Ressource zur Machtausübung neben dem Machtpotential zur Ausübung physischer Macht.

Um mit Geld Macht auszuüben müssen sie das Geld selbst nicht besitzen. Es reicht schon, wenn sie entscheiden können, wofür das Geld verwendet wird, wie zum Beispiel Politiker. Deshalb gründen auch viele Superreiche Stiftungen, denen sie den größten Anteil ihres Vermögens vermachen. Sie bleiben selbst Chef im Stiftungsrat und entscheiden über die Verwendung des Geldes. Stiftungen sind entweder von der Steuer befreit oder zumindest stark begünstigt.

Wenn Stiftungen Anteile an Wirtschaftsunternehmen halten, dann sind auch die Dividenten aus den Gewinnen dieser Unternehmen steuerlich begünstigt oder befreit. Solche Stiftungen dienen nicht dem Wohle der Allgemeinheit. Sie sind Schmarotzer der Gesellschaft. (Siehe Bertelsmann-Stiftung)

Staaten

Die ganze menschliche Geschichte besteht bisher aus dem ständigen Versuch Organisationen zu bilden, die im Inneren ein möglichst sicheres Überleben gewährleisten und gleichzeitig ein großes Machtpotential besitzen, um sich gegen äußere Feinde behaupten zu können.

So haben sich die heutigen Staaten und Nationen gebildet, die alle ein bestimmtes Territorium ihr eigen nennen, in dem sie den alleinigen Machtanspruch besitzen wollen.

Alle Nationen benötigen, wegen der großen Anzahl an Mitgliedern, für ihre Existenz und Überlebenschancen eine innere Struktur, die eine Spezialisierung der einzelnen Menschen erfordert und realisiert. Diese Strukturierung verteilt die Macht der Gesamtorganisation auf die einzelnen Strukturen, bis hinunter zum einzelnen Menschen.

Eine gerechte Gesamtorganisation ist aber noch nicht in Sicht.

Geldorganisationen

Der Drang der Menschen zum Überleben und zur Erkenntnis bringt immer neue Varianten an Organisationen mit Machtstreben zum Erscheinen.

Geldorganisationen sind Organisationen, deren oberstes Ziel es ist, das Blut für alle anderen Organisationen zu kontrollieren. Die oberste Macht hat dann diese Organisationen, die den Geldfluss kontrollieren.

Wir sind in diesem Zeitalter, wo Großkonzerne mehr Macht haben, als die staatlichen Organisationen. Ursache dafür ist die Fähigkeit des Menschen, seine  eigenen Ziele zu optimieren. Er kann dazu für mehrere Organisationen gleichzeitig tätig sein.

Er kann in staatlichen Machtstrukturen die Interessen von Großkonzernen vertreten. Sein Lohn wird mehr Geld und mehr Macht sein.

Fehlentwicklungen

Eine Organisation kann langfristiges Überleben nur sicherstelllen, wenn das Überleben der Organisation gemeinsames Ziel aller Mitglieder ist.

Dies ist aber nur so lange gewährleistet, wie die Mächtigen in der Organisation das individuelle oberste Ziel zum Überleben aller Individuen gewährleisten.

Ist dies nicht der Fall, dann werden Zerfallserscheinungen der Organisation die Folge sein.

Ungereche Entlohnung

Wenn einzelne Personen oder einzelne Gruppen innerhalb der Organisation unverhältnismäßig für ihre Aufgaben belohnt und ihnen deshalb unverhältnismäig viel Macht zugestanden, dann führt das zur Unzufriedenheit anderer Personen.

Diese werden sich dann auch nicht mehr an das oberste Ziel der Organisation halten, sondern ihr individuelles oberstes Ziel darüber stellen.

Schmarotzertum

Wenn einzelne Personen oder Gruppen ihre zugeordnete Aufgaben nicht ausreichend ausführen und trotzdem ausreichenden Lohn dafür erhalten, schwächt es die Organisation.

Korruption

Wenn einzelne Personen die Ausübung ihrer Aufgaben und deren Zielrichtung davon abhängig machen, dass sie nochmals separat von anderen Personen oder anderen Organisationen bezahlt werden, damit sie deren Ziele verfolgen, ist das eine eklatante Schwächung der Macht der eigenen  Organisation.

Asoziale Ziele

Wenn die Organisation die einzelnen Mitglieder nicht ausreichend absichert für den Fall, dass sie nicht mehr Leistungsfähig sind, wird die Organisation schneller zerfallen. Oder sie setzt sich nur aus Individuen zusammen, welche die gemeinsame asoziale Ziele billigen.

Asoziales Führungspersonal

Ein besonders starkes Machtstreben besitzen naturgemäß solche Individuen, bei denen das eigene Wohlsein besonders stark ausgeprägt ist. Diese entwickeln deshalb auch besondere Fähigkeiten, wie sie in der Machthierarchie aufsteigen können. Sind sie einmal ganz oben, dann werden sie versuchen ihre Machtposition zu festigen und sich selbst stärkeren Zugriff auf alle Ressourcen zu ermöglichen.

Jede Machtorganisation, die einzelnen Personen Machtausübung zugesteht muß deshalb auch Kontrollmechanismen einführen, welche möglichst durch viele Individuen dem einzelnen seine Machtbefugnisse wieder entziehen können.

Zusammenfassung

Sie sehen, dass es für den Einzelnen nicht einfach ist, die innere wahre Struktur der Machtverteilung einer Organisation zu erkennen und richtig einzuschätzen.

Heutzutage ist die richtige Einschätzung aber überlenswichtig. Es ist nicht mehr wichtig sich im Habiatat von Löwen und Tiger auszukennen. Es ist viel wichtiger geworden die wirklichen Ziele der Organisation zu kennen und die persönlichen Ziele deines Nächsten.

Das Ganze bekommt zur Zeit noch eine zusätzliche Ebene an Komplexität. Die Richtung der Evolution der Organisationen geht hin in Richtung zur Gobalisierung. Es gibt einige wenige Organisationen, die sich auf diesem Weg befinden.

Das momentan größte Potential einer globalen Organisation hat die USA. Ihre oberste Machtstruktur ist nicht repräsentiert durch den Präsidenten und seine Regierungsadministration.

Die oberste Ebene der Macht in den USA besteht aus dem gemeinsamen Interesse der großen Geldgeber in Verbindung mit den Fähigkeiten der Geheimdienste und dem US Militär.